Zur Umbenennung vom Studenten- zum Studierendenwerk

Am 28.04.2015 wurde es endlich beschlossen: Das „Studentenwerk Aachen“ soll in Zukunft „Studierendenwerk Aachen“ heißen. Dabei hätte die Umbenennung schon im letzten Jahr stattfinden sollen. Was war da los? Wir haben uns für euch in Aachen umgehört. Und geben gleich noch unseren Senf dazu.

Geschlechtergerechte Sprache ist wichtig. Wer das verstanden hat, steht als nächstes oft vor vielen Fragen: Wird es möglich sein im Alltag daran zu denken? Beim Schreiben einer Hausarbeit? Beim Halten eines Vortrages? Ist das nicht furchtbar anstrengend? Und dann das schlechte Gewissen, wenn es mal nicht geklappt hat…

Auch wir haben das durchgemacht. Doch Stück für Stück wurde es immer natürlicher und einfacher. Meist nennen wir beide Formen oder hängen nach einer kurzen Pause, die den Gendergap oder das -Sternchen signalisiert, ein „innen“ an die Wörter. Wir müssen nicht jedes Mal darüber nachdenken, ganz im Gegenteil! Es fällt uns inzwischen auf, wenn es fehlt.

Natürlich schaffen heutzutage diese sprachliche Sichtbarmachung von mehreren Geschlechtern nur wenige, aber diese Umstellung ist eben ein langwieriger Prozess. Kein Verständnis haben wir jedoch für die Art und Weise, wie sich hier in Aachen das ehemalige Studentenwerk (jetzt Studierendenwerk) gegen seine Umbenennung gesträubt hat und durch die Verzögerung womöglich auch noch Geld verschwendet wurde.

Der Verwaltungsrat versuchte die Umbenennung zu umgehen

„Für mich ist die Umbenennung nicht nur wegen der sprachlichen Verunglimpfung eine Farce, viel schlimmer noch ist der wirtschaftliche Schaden, der dem Studierendenwerk zugefügt wird. Hier entstehen Kosten in sechsstelliger Höhe, die das Studierendenwerk alleine stemmen soll.“ – Dirk Reitz, Geschäftsführer des Studierendenwerks, nach der erfolgreichen Umbenennung im April 2015.

Schon seit langem bestimmt das Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern für das Land Nordrhein-Westfalen, dass in öffentlichen Einrichtungen geschlechtergerechte Sprache verwendet werden muss. So wird an Universitäten seit Jahren von „Studierenden“ statt „Studenten“ gesprochen. Es war also keine Überraschung, dass das Ministerium im Oktober 2014 bei der Überarbeitung des Studierendenwerksgesetzes NRW auch die Studentenwerke zu Studierendenwerken umbenannt hat.

Doch gleich mehrere Geschäftsführer*innen der Studierendenwerke NRWs waren damit nicht einverstanden und wollten der Umbenennung mit einem Einschub in die Satzung Einhalt gebieten: „Das Studierendenwerk führt den Namen Studentenwerk“. Genauso in Aachen Herr Reitz. Er ist selbst kein Mitglied im Verwaltungsrat, der über die Satzung des Sudierendenwerks entscheidet, beriet diesen aber in seiner Funktion als Geschäftsführer.

Uns studentischen Vertretern war von Anfang an klar, dass das Ministerium diese Umgehung ihres Gesetzes nicht akzeptieren würde.“ – Matthias Nick, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat

Bei der Sitzung des Verwaltungsrates des Studierendenwerks Aachen stimmten die drei studentischen Mitglieder für die Umbenennung, konnten sich aber knapp nicht durchsetzen. Doch wie erwartet schob das Ministerium dem Tricksereiversuch einen Riegel vor. Im April musste daher neu abgestimmt werden. Und auch wenn der Herr Reitz immer noch dagegen war, konnte die Umbenennung letztendlich beschlossen werden.

Hat das Studierendenwerk Geld verschwendet?

Über angebliche 300.000 Euro Kosten für die Umbenennung jammerte Herr Reitz immer wieder. Wie er auf diese Summe kommt, ist jedoch unklar. Weder öffentlich noch gegenüber dem Verwaltungsrat hat er eine konkrete  Kostenaufstellung gemacht.

Angesichts dieser enormen Summe fragen wir uns: Wurden alle Maßnahmen ergriffen um hier Kosten einzusparen? Zum Beispiel bei der Beschilderung der Mensa Academica, die ja ganz neu ist? Hätte man hier nicht mit vorausschauendem Blick auf die kommende Umbenennung planen können anstatt beleidigte Leberwurst zu spielen und erstmal Geld für eine nach einem halben Jahr veraltete Beschilderung zu verschwenden?

Und Werbematerial ist wohl kürzlich in so großen Bergen angeschafft wurden, dass es länger als zwei Jahre reichen kann, ohne veraltet zu sein. Denn so lange ist der Zeitraum, der für die schrittweise Umbenennung anberaumt ist. Wieso sollten dafür nun große zusätzliche Kosten anfallen, wie behauptet wird? Es wirkt so, als sei die Zahl künstlich in die Höhe getrieben worden, um die Abstimmung im Verwaltungsrat zu beeinflussen.

Dass die Umbenennung generell Geld kosten darf, ist für uns selbstverständlich. Für Herrn Reitz aber ist Gerechtigkeit etwas, für das keine besonderen Aufwendungen gemacht werden sollten: „Eine gendergerechte Sprache ist vollkommen in Ordnung, aber eine Umbenennung geht eindeutig zu weit.“

Sprachliche Verunglimpfung oder Machtspielchen?

Wenn man bedenkt, wie marginal der stilistische Unterschied zwischen den Wörtern „Studenten“ und „Studierenden“ ist, wirkt der Vorwurf der „sprachlichen Verunglimpfung“ noch seltsamer als die fantasievolle Kostendebatte. Tatsächlich handelt es sich hierbei um einen insbesondere von Männern häufig geäußerten Vorwurf, wenn andere Formen als das Maskulinum verwendet werden.

Eine Studie zeigt, dass Männer mit hoher Wahrscheinlichkeit angeben, ein im „generischen Maskulinum“ verfasster Text sei besser verständlich für sie als ein geschlechtergerecht formulierter. Bei der objektiven Überprüfung, wie viel vom Text tatsächlich verstanden wird, schneiden aber (bei Männern wie bei Frauen) alle geschlechtergerecht formulierte Texte gleich gut ab wie die im Maskulinum formulierten.

Die subjektive Abwertung von gendergerechter Sprache ist also nicht in tatsächlichem Nicht-Verstehen begründet. Es bleibt die Frage offen, warum nun tatsächlich ein emotionaler, wenn auch irrationaler, Widerstand dagegen besteht. Eine Erklärungsmöglichkeit wäre, dass die weißen Männer, die noch immer die überwiegende Entscheidungsgewalt in unserer Gesellschaft haben, ihren Einfluss bedroht sehen. Auch die Posten der Geschäftsführung der Studierendenwerke in NRW sind zu über 80% männlich besetzt.

Die Juso-Hochschulgruppe führt daher auch die ablehnende Haltung des Verwaltungsrates und insbesondere der Leitung des Aachener Studierendenwerks auf „männlich dominierte Machtmechanismen“ zurück. Die wirklich merkwürdige Diskussion, die auch zum Thema Geschlechterquote im Verwaltungsrat geführt wurde, trägt ihr Übriges zur Unterstützung dieser These bei.

Gendergerechte Sprache trägt zur Gleichstellung bei

Dass Frauen trotz nominell gleicher Rechte noch immer nicht die gleichen Chancen wie Männer haben, zeigt sich nicht nur an ihrem deutlichen höheren Risiko, Opfer sexualisierter Gewalt zu werden oder für gleiche Arbeit weniger entlohnt zu werden. Es zeigt sich auch in der Sprache, in der sie oft nicht mitgedacht werden. Andersrum ließe sich aber Diskriminierung durch gendergerechte Sprache abbauen. Herr Reitz verleugnet dies: „Diskriminierung muss in den Köpfen aufhören, das erreichen wir nicht durch einen anderen Namen“.

Diese Position ist allerdings wissenschaftlich nicht haltbar, im Gegenteil: Das so genannte „generische“ Maskulinum wird von Menschen zwar (siehe oben) vielleicht subjektiv als neutraler empfunden, aber tatsächlich nicht generisch bzw. geschlechtsneutral gedacht! In verschiedenen Studien wurde gezeigt, dass bei der Nutzung des generischen Maskulinums Frauen zwar nicht gänzlich aus der Wahrnehmung verschwinden, jedoch weniger stark und weniger schnell in Betracht gezogen werden als Männer. Viele denken bei Begriffen wie „Professoren“, „Wissenschaftler“ oder „Studenten“ eben nicht oder nicht sofort auch an Frauen. Das bedeutet: in Wirklichkeit werden Frauen gar nicht richtig mitgemeint und -gedacht, wenn das pseudo-„generische“ Maskulinum verwendet wird.

Fazit: Die rein grammatikalisch männliche Formulierung begrenzt unsere Wahrnehmung, verzerrt tatsächlich die Realität in unseren Köpfen und reproduziert gesellschaftliche Vorurteile. Deswegen ist es an der Zeit alte Gewohnheiten zu überdenken und sich nicht an überalterten Strukturen festzuklammern.


Wer sich mehr für das Thema interessiert, dem sei ein schöner Beitrag zum Thema auf Scilog ans Herz gelegt, der auch die beiden häufigsten Argumente gegen das Maskulinum als generische Form widerlegt. Wir empfehlen auch den Reader zum Thema geschlechtergerechte Sprache vom Gleichstellungsbüro der RWTH Aachen.

Ihr findet den Stress um die Umbenennung genauso überflüssig wie wir? Beschwerden können gerne an dirk.reitz@stw.rwth-aachen.de gesendet werden.


Für ihre Unterstützung bei der Entstehung dieses Artikels danken wir sehr herzlich Anna Wilhelmi von der Juso-Hochschulgruppe Aachen sowie Matthias Nick, studentisches Mitglied im Verwaltungsrat des Aachener Studierendenwerks.

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10 Kommentare zu “Zur Umbenennung vom Studenten- zum Studierendenwerk

  1. „Ihr findet den Stress um die Umbenennung genauso überflüssig wie wir?“
    Ja finde ich.
    Warum macht man soviel Stress um diese Umbenennung?
    Wieso wird so viel Geld für solch eine Kleinigkeit ausgegeben?
    Gibt es keine sinnvolleren Wege um eine Gleichstellung zu bewirken?
    Führt das ganze irgendwann zu einer Pflicht seinen Kindern geschlechtsneutrale Namen geben zu müssen?
    Warum sind solche Beiträge oft nur mäßig recherchiert?
    Und die Frage des Tages: Warum sind so viele Menschen (Mann wie Frau) für die Gleichstellung aber können bei dem Wort Feminismus nur mit dem Kopf schütteln?

    Und noch eins: Wenn eine Vorlesung im Gange ist geht man wenn möglich von oben in den Hörsaal, egal ob Mann oder Frau. Den Präsentierenden vor der Nase rumlaufen ist einfach unhöflich.

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    • Hallo Luca,
      ich finde es seltsam, wenn du hier mit Unterstellungen wie „mäßig recherchiert“ ankommst, wenn es ne ganze Menge Verweise und Links im Text gibt, auf die du inhaltlich überhaupt nicht eingehst. Du hast dich mit den inhaltlichen Argumenten in deinem Kommentar gar nicht auseinandergesetzt, sondern lenkst mit ganz anderen Fragen davon ab.

      Ein paar mag ich dir dennoch beantworten:
      -Ob das wirklich teurer ist, sei echt mal dahingestellt. Die allerwenigsten „Studentenwerk“-Aufschriften halten besonders lange. Das meiste wird sowieso alle paar Jahre regulär erneuert.
      -Natürlich gibt es sehr viele Wege, Gleichstellung zu bewirken. Aber auch dieser hier ist ein möglicher. Wir behaupten nicht, dass es das wichtigste der Welt wäre. Aber ein kleiner von vielen Schritten in die richtige Richtung.
      -Ich vermute nicht, dass der Name, den Menschen ihren Kindern geben, so zur Debatte stehen werden. Eltern entscheiden sowieso sehr viel über ihre Kinder und müssen das ja auch. Es spräche aus meiner Sicht aber auch nichts dagegen, Namensänderungen dann deutlich einfacher zu machen. Ist doch nur ein Datenbankeintrag in unserer digitalisierten Welt. Ich darf mich ja ab 18 auch entscheiden mich zu tatöwieren auch wenn meine Eltern das nicht wollten, warum nicht den Namen dann unkompliziert ändern?
      -Wir haben das ausführlich recherchiert, waren mit dem AStA im Kontakt sowie den JuSos und haben auch ansonsten ne ganze Menge Kontakte in den Fachschaften.
      -Ich vermute, viele Leute schütteln beim Wort „Feminismus“ den Kopf, weil sie lieber annehmen wollen, dass Gleichstellung schon erreicht wäre. Ist ja auch eine bequemere Weltsicht, dann gibt’s nämlich nichts mehr zu tun und alle müssen fressen, was ihnen vorgesetzt wird.

      Bezüglich des in den Hörsaal gehen weiß ich jetzt nicht, wo du das her nimmst. Der Großteil der Hörsäle an der RWTH hat nur einen oder zwei Eingänge, insofern sind die Dozierenden das sowieso gewöhnt, glaube ich. In jedem Fall ist es den Dozierenden gegenüber deutlich unhöflicher, durch Pfeifen dann zusätzlich gestört zu werden (ich vermute mal du spielst auf Pfeifen im Hörsaal an, wüsste sonst nicht warum du das erwähnst). Und ein unhöfliches Verhalten legitimiert ohnehin niemals eine sexuelle Belästigung.

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  2. Traurig, dass ihr mit dem Konstrukt von „gendergerechte Sprache“ Jahrhunderte alten Sprachumgang ändern wollt. Wann hat dieser Wahnsinn endlich ein Ende?

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    • Sprache an sich ist dynamisch- der Sprachgebrauch, der vor 100 Jahren normal war, würde heute nur als merkwürdig angesehen. Die Sprache kann man nicht festbetonieren und immer gleich lassen.
      Außerdem geht es um mehr als nur um die Sprache, es geht um die Gesellschaft, die wiederum durch den Sprachgebrauch geprägt wird. Was daran traurig sein soll, ist mir nicht klar. Und Wahnsinn ist es meiner Meinung nach auch nicht.

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    • Deine Argumentationsstruktur nimmt an, dass Dinge nur weil sie schon sehr lange so sind dadurch auch irgendwie eine besondere Berechtigung haben, moralisch „gut“ sind. Das ist offensichtlich falsch, wie man an Beispielen wie Frauenwahlrecht, Sklaverei, Umgang mit Homosexuellen etc. sehen kann. Insofern, so sind wir fortschrittlichen Menschen nun mal: wir wollen etwas an der Welt ändern, wir wollen gegen Ungerechtigkeit einstehen. Es ist total egal, was vorher war.

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  3. Warum benutzen wir nicht einfach alle den Femininum, damit sich die Extrem-Feministinnen dann mehr gleichgestellt fühlen. Mir und vielen meiner Freunde ist es total egal, ob man Studentenwerk, Studierendenwerk, Studentinnenwerk oder wasauchimmer dazu sagt. Hauptsache ist, man (und Frau) weiß was gemeint ist.
    Sollten wir nicht lieber das Geld zum Umbennenen für sinnvollere Dinge, wie zum Beispiel die Verbesserung der Flüchtlingssituation, nutzen?
    Fragt mal einen von denen, was er/sie von Feminismus und Gleichberechtigung hält.

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    • Mein Vorschlag wäre es ja einfach beide Formen zu verwenden.
      Briefpapier, Speisepläne und alles andere bestellt man einfach in Zukunft zur Hälfte mit einem Logo fürs Studentenwerk und die andere Hälfte mit Studentinnenwerk. Oder es wird vor jeder Bestellung ne Münze geworfen..

      So kann man alle alten Schilder etc. behalten, unnötigen Müll vermeiden und der ganze Spaß kostet einiges weniger.

      Es ist doch nunmal schnurzpiepegal wie das Teil heißt. Jede und Jeder weiß was gemeint ist!

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    • Ich möchte dich herzlich dazu einladen, andere Menschen davon zu überzeugen, das generische Femininum zu verwenden. Erfahrungsgemäß heulen besonders Männer extrem viel rum, wenn derartige Vorschläge auch nur punktuell durchgesetzt werden – siehe Uni Leipzig.

      Geld lässt sich für eine Menge verschiedene Dinge ausgeben. Das Geld für die Studierendenwerke kommt nicht aus dem Etat, aus dem Flüchtlinge unterstützt werden. Du spielst hier zwei äußert wichtige, unterstützenswerte Themen gegeneinander aus, die überhaupt nicht im Konflikt miteinander stehen. Eine solche Argumentationslinie lässt sich für jedes Thema der Welt machen, weil ein Staat natürlich immer alle möglichen Themen gleichzeitig beackert. Eine ausführliche Erklärung, warum das kein legitimes Argument ist, findest du z.B. hier.

      Es ist übrigens eine typische Taktik, die Anliegen einer gesellschaftlich marginalisierten Gruppe gegen die einer anderen solchen auszuspielen. Auf einen solchen Zwist, solche „oppression olympics“, werde ich mich nie einlassen – und bin mir sicher, dass auch die Flüchtlinge ihre wichtigen Themen nicht gegen die Anliegen anderer Marginalisierter ausgespielt haben wollen. Die schlechte Flüchtlingssituation liegt uns aandersfunkenden auch am Herzen, aber es ist nicht das Thema, was wir hier beackern.

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  4. Es gibt auf der Welt so viele Dinge, für die man Geld braucht und Flüchtlingshilfe gehört zu den ganz wichtigen. Dass es in Deutschland mit der Gleichberechtigung inzwischen recht gut bestellt ist (besonders im Gegensatz zu gewissen anderen Ländern), ist aber für manche Flüchtlinge sehr wichtig. Zum Beispiel, wenn sie fliehen müssen, weil sie politisch verfolgt werden, weil sie sich für Gleichberechtigung eingesetzt haben oder als Frau nicht gewissen sozialen Normen folgen. Oder wenn Frauen Zwangsverheiratet oder beschnitten werden sollen.

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